Chapter 1. Passivrauchen

  1. Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Published Online: 14 JUN 2007

DOI: 10.1002/9783527609680.ch1

Passivrauchen am Arbeitsplatz - Ethanol - Änderung der Einstufung krebserzeugender Arbeitsstoffe

Passivrauchen am Arbeitsplatz - Ethanol - Änderung der Einstufung krebserzeugender Arbeitsstoffe

How to Cite

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) (ed) (1999) Passivrauchen, in Passivrauchen am Arbeitsplatz - Ethanol - Änderung der Einstufung krebserzeugender Arbeitsstoffe, Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, Weinheim, Germany. doi: 10.1002/9783527609680.ch1

Publication History

  1. Published Online: 14 JUN 2007
  2. Published Print: 14 JAN 1999

ISBN Information

Print ISBN: 9783527276547

Online ISBN: 9783527609680

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Keywords:

  • passivrauchen;
  • gesundheitliche Schäden;
  • Arbeitsplatz

Summary

Unter Passivrauchen versteht man die inhalative Aufnahme von Tabakrauch in der Raumluft (environmental tobacco smoke, ETS), unter Hauptstromrauch den Rauch, der durch das „Ziehen” an einer Zigarette aktiv aufgenommen wird. Als Nebenstromrauch bezeichnet man den Rauch, der durch das „Glimmen” der Zigarette entsteht. Der Tabakrauch in der Raumluft beinhaltet den Nebenstromrauch und die exhalierte Luft von Rauchern. Aufgrund neuer Erkenntnisse aus epidemiologischen und toxikologischen Studien und einer besseren Quantifizierung der inneren Belastung und Beanspruchung erfolgt eine Neubewertung der gesundheitlichen Schäden durch Passivrauchen am Arbeitsplatz. Zusammenfassende Darstellungen einiger Studien wurden den Berichten der USEPA (1993) und der California-EPA (1997) zum Thema „Passivrauchen” entnommen.