Ermittlung und Übertragung von Kennwerten des Stahls 100Cr6 bei überlagerten zyklischen Längs- und Torsionsbelastungen

  1. Prof. Dr. Holger Frenz and
  2. Alois Wehrstedt
  1. Sven Kunow,
  2. Hubert Bomas,
  3. Günther Löwisch and
  4. Peter Mayr

Published Online: 31 MAY 2007

DOI: 10.1002/9783527610310.ch29

Kennwertermittlung für die Praxis

Kennwertermittlung für die Praxis

How to Cite

Kunow, S., Bomas, H., Löwisch, G. and Mayr, P. (2002) Ermittlung und Übertragung von Kennwerten des Stahls 100Cr6 bei überlagerten zyklischen Längs- und Torsionsbelastungen, in Kennwertermittlung für die Praxis (eds H. Frenz and A. Wehrstedt), Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, Weinheim, Germany. doi: 10.1002/9783527610310.ch29

Editor Information

  1. Fachhochschule Gelsenkirchen, Fachbereich Angewandte Naturwissenschaften, 45877 Gelsenkirchen, Germany

Author Information

  1. Stiftung Institut für Werkstofftechnik, Bremen, Germany

Publication History

  1. Published Online: 31 MAY 2007
  2. Published Print: 9 DEC 2002

ISBN Information

Print ISBN: 9783527306749

Online ISBN: 9783527610310

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Keywords:

  • Kennwertermittlung;
  • Übertragung von Kennwerten;
  • Stahl 100Cr6;
  • überlagerte zyklische Längsbelastungen;
  • überlagerte zyklische Torsionsbelastungen;
  • klassischen Wöhlerlinie;
  • Aspekt der Mehrachsigkeit;
  • Modell Umrechnung einachsig beanspruchten Proben auf mehrachsig beanspruchte Bauteile

Summary

Häufig wird die Lebensdauer und die Dauerfestigkeit von Bauteilen auf Grundlage der klassischen Wöhlerlinie bestimmt. Hierbei ist zu beachten, dass in Bauteilen meistens stochastische und mehrachsige Beanspruchungen vorliegen, wohingegen die Wöhlerlinie auf einstufigen und einachsigen Beanspruchungen beruht. Das bedeutet, dass die Ergebnisse auf Grundlage der Wöhlerlinie in den meisten Fällen nicht direkt auf das Bauteil übertragen werden können.

Dieser Beitrag befasst sich mit dem Aspekt der Mehrachsigkeit. Hierzu wurden Proben aus hochfestem, durchhärtendem Stahl auf zwei verschiedene Arten mehrachsig beansprucht. Aus den erhaltenen Wöhlerlinien wurde dann versucht, ein Modell zu entwickeln, das eine Umrechnung von einachsig beanspruchten Proben auf mehrachsig beanspruchte Bauteile zulässt.