Probleme bei der Ermittlung von Kennwerten für Simulationsrechnungen am Beispiel von Feinblech
- Prof. Dr. Holger Frenz,
- Alois Wehrstedt
Published Online: 31 MAY 2007
DOI: 10.1002/9783527610310.ch7
Copyright © 2003 Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA
Book Title

Kennwertermittlung für die Praxis
Additional Information
How to Cite
Sonne, H.-M. and Evertz, T. (2007) Probleme bei der Ermittlung von Kennwerten für Simulationsrechnungen am Beispiel von Feinblech, in Kennwertermittlung für die Praxis (eds H. Frenz and A. Wehrstedt), Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, Weinheim, Germany. doi: 10.1002/9783527610310.ch7
Editor Information
Fachhochschule Gelsenkirchen, Fachbereich Angewandte Naturwissenschaften, 45877 Gelsenkirchen, Germany
Publication History
- Published Online: 31 MAY 2007
- Published Print: 9 DEC 2002
ISBN Information
Print ISBN: 9783527306749
Online ISBN: 9783527610310
- Summary
- Chapter
- References
Keywords:
- Kennwertermittlung;
- Probleme;
- deutsche Automobilindustrie;
- Stahlindustrie;
- Hochschulinstitute;
- Simulationsrechnungen Beispiel Feinblech;
- Werkstoffdatenbank;
- Verein Deutscher Eisenhüttenleute;
- Forschungsprojekt
Summary
Im Jahre 1998 wurde unter der Federführung des Vereins Deutscher Eisenhüttenleute ein Forschungsprojekt konzipiert, an dem die deutsche Automobilindustrie, die Stahlindustrie und einige Hochschulinstitute beteiligt waren. Ziel dieses Projektes war die Ermittlung von Kennwerten, die in Umform- und Crashsimulationsberechnungen Eingang finden sollten, wobei die Erstellung einer Werkstoffdatenbank vorgesehen war. Auf der Wunschliste der Automobilindustrie standen dabei Kennwerte, deren Bestimmung streng genommen in keiner Norm festgelegt ist. Mit Ausnahme der mechanischen Eigenschaften aus dem Zugversuch existieren weltweit keine Normen zur Bestimmung der in Bild 1 dargestellten Kenngrößen. Insofern wurden an die Prüftechnik hohe Anforderungen gestellt, die in einem ersten Schritt in einer Prüf- und Dokumentationsrichtlinie spezifiziert werden mussten, da die Aufgaben über den „normalen Prüfumfang“ weit hinausgingen. In diese Richtlinie sind alle Erfahrungen der beteiligten Prüfstellen eingeflossen. Trotzdem war es in Einzelfällen nicht möglich, die für Simulationsrechnungen gewünschten Kenngrößen mit ausreichender Genauigkeit zu liefern. Nachfolgend wird auf die prüftechnischen Probleme näher eingegangen.
