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Abstract

In den Blasewerken durch Wasser ist es die beschleunigende Kraft der Schwere und die Seitenmittheilung der Bewegung welche das Gebläse bewirken, Satz 8; nicht eine Zersetzung des Wassers, Versuch 25. Mögliche Stärke dieses Gebläses.

In manchen Fällen lässt sich Wasser, ohne Beihülfe von Maschinen, aus einer Gegend, welche tiefer als der Abzugskanal liegt, ableiten, Satz 9. Anwendung davon auf die Mühlgerinne.

Die Wirbel in den Strömen entstehn fast immer durch Seitenmittheilung der Bewegung, Satz 10. Vertikale Wirbel an der Oberfläche und am Boden des Stroms; sie retardiren hauptsächlich die Ströme. Grössere Wasserhöhe bei Ungleichheiten im Bette, als wenn sie fehlten.

Theorie der Wirbel, die sich im Wasser, das aus einem Gefässe durch eine horizontale Oeffnung abfliesst, bilden, aus der Lehre von den Central - Kräften abgeleitet, Satz 11. Erscheinung bei denselben erklärt Versuch 26–30.

Die Seitenmittheilung der Bewegung findet in der Luft gerade so, wie im Wasser statt, Satz 12. Dadurch entsteht der Ton in den Orgelpfeifen; und die Verstärkung des Schalls in conischen divergirenden Röhren. Merkwürdige Verschiedenheit zwischen den tönenden Schwingungen der Luft in einer Röhre, und die durch die Atmosphäre sich fortpflanzenden Pulsationen.