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  • p133_1)
    Diese Annahme ist gleichbedeutend mit der Voraussetzung, daß die mittleren kinetischen Energien von Gasmolekülen und Elektronen bei Temperaturgleichgewicht einander gleich seien. Mit Hilfe letzterer Voraussetzung hat Hr. Drude bekanntlich das Verhältnis von thermischem und elektrischem Leitungsvermögen der Metalle auf theoretischem Wege abgeleitet.
  • p135_1)
    M. Planck, Ann. d. Phys. 1. p. 99. 1900.
  • p136_1)
    M. Planck, Ann. d. Phys. 4. p. 561. 1901.
  • p137_1)
    Diese Annahme ist eine willkürliche. Man wird naturgemäß an dieser einfachsten Annahme so lange festhalten, als nicht das Experiment dazu zwingt, sie zu verlassen.
  • p145_1)
    P. Lenard, Ann. d. Phys. 8. p. 169 u. 170. 1902.
  • p146_1)
    Nimmt man an, daß das einzelne Elektron durch das Licht aus einem neutralen Molekül unter Aufwand einer gewissen Arbeit losgelöst werden muß, so hat man an der abgeleiteten Beziehung nichts zu ändern; nur ist dann P' als Summe von zwei Summanden aufzufassen.
  • p146_2)
    P. Lenard, Ann. d. Phys. 8. p. 165 u. 184. Taf. I, Fig. 2. 1902.
  • p147_1)
    P. Lenard, l. c. p. 150 und p. 166–168.
  • p147_2)
    P. Lenard, Ann. d. Phys. 12. p. 469. 1903.
  • p148_1)
    J. Stark, Die Elektrizität in Gasen p. 57. Leipzig 1902.
  • p148_2)
    Im Gasinnern ist die Ionisierungsspannung für negative Ionen allerdings fünfmal größer.