SEARCH

SEARCH BY CITATION

  • p581_1)
    M. Rusch, Ann. d. Phys. 70. S. 373. 1923.
  • p581_2)
    M. Rusch, Diss. Breslau S. 8. 1922.
  • p581_3)
    H. Kayser, Tabelle der Hauptlinien der Linienspektra aller Elemente, Berlin 1922.
  • p582_1)
    Auf das Versagen der zweikonstantigen Formel für ein größeres Gebiet war bereits 1923 hingewiesen worden.
  • p583_1)
    K. F. Herzfeld u. K. L. Wolf, Ann. d. Phys. 76. S. 71 u. 567. 1925. Das Versagen ihres Versuches (S. 84), die Formeln von C. u. M. Cuthbertson und von W. Burton in das Quadersche Ultraviolett hin zu extrapolieren, hat also seine ganz natürliche, in den experimentellen Tatsachen begründete Ursache.
  • p584_1)
    B. Quarder, Ann. d. Phys. 74. S. 255. 1924. (Formel, Tab. 4, nach K. F. Herzfeld u. K. L. Wolf, a. a. O.)
  • p584_2)
    W. Burton, Proc. Roy. Soc. A. 80. S. 399. 1908. (Formel nach C. u. M. Cuthbertson, Proc. Roy. Soc. A. 83. S. 151. 1909.)
  • p584_3)
    C. u. M. Cuthbertson, Proc. Roy. Soc. A. 84. S. 13. 1910.
  • p584_4)
    Natürlich ist diese einfachste Mittelung nur als erste Näherung anzusehen; sie bietet aber zu den qualitativen Betrachtungen genügende Genauigkeit. Bei Quarder ist λm = 400 gesetzt, da nicht ersichtlich ist, ob Herzfeld und Wolf alle Quarderschen Werte (diese ergäaben 395 μμ) zur Berechnung ihrer Formel benutzt haben, oder nur die in ihrer Tabelle 3a, S. 85, gegebene Auswahl, aus der λm = 404 μμ folgen würde.