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Abstract

Die Intensität der gefilterten Strahlung einer Glühkathodenröhre mit Kupferanode wird mittels elektrisch geeichten Thermoelementes gemessen und mit der Ionisierung verglichen, welche diese Strahlung in den Gasen Wasserstoff(?), Stickstoff (40,8), Sauerstoff (34,4), Argon (29,6) und Luft (36,4) erzeugt. Der Druck in der Ionisationskammer ist (Wasserstoff ausgenommen) so hoch, daß der ebenfalls gemessene, nicht absorbierte Anteil eine Korrekturgröße ist. Die in Volt pro Ionenpaar angegebenen Meßresultate sind hinter jedem Element in Klammern vermerkt. Für Argon werden die Messungen noch mit der Strahlung einer Molybdänanode durchgeführt. Für 0,714 ÅE ergibt sich 29,3 Volt pro Ionenpaar. Nebenbei ergibt sich für Sauerstoff eine wesentlich höhere Sättigungsspannung wie für Stickstoff.