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Abstract

Als Ergänzung zu einer schon früher erschienenen Arbeit wird gezeigt, daß eine Konzentrationsabhängigkeit des magnetischen Moments von Cr+++ entgegengesetzte Richtung wie von Co++ und Ni++ hat. Daher scheint auch hier folgende Erklärung möglich. Bei stärkeren Konzentrationen bilden sich Anlagerungskomplexe mit den Anionen; das magnetische Ionenmoment ist wenig von dem Werte der Boseschen Theorie verschieden. Mit wachsender Verdünnung (freie Ionen) nähert sich das Ionenmoment dem Werte der Hundschen Theorie. Auf Grund des gesamten bisher ermittelten experimentellen Materials (Ionen der Eisenreihe) wird der Zusammenhang zwischen Θ und M2 dargestellt.