Prüfung der Röntgenfluoreszenz-K-Strahlung anisotroper Einkristalle auf Polarisation

Authors


Abstract

Auf Grund der Annahme, daß die Anisotropie gewisser Kristalle darauf zurückzuführen sei, daß die Elektronenhüllen der den Kristall aufbauenden Atome nicht kugelsymmetrisch sind, wurden verschiedene anisotrope Einkristalle auf die Polarisation ihrer K-Fluoreszenzstrahlung untersucht.

Die auf photographischem Wege durchgeführte Untersuchung ergibt, daß bei TiO2- und Zn-Einkristallen der gesuchte Effekt nicht vorhanden ist.

Das einwandfreie Arbeiten der Apparatur wird durch Kontrolluntersuchungen festgestellt.

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