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Abstract

Von zwei hintereinander aufgestellten Druck-Ionisationskammern ist die erste mit dem zu untersuchenden Gase, die zweite mit Argon gefüllt. Gemessen wird die Ionisierung in beiden Kammern bei verschiedenen Drucken in der ersten Kammer. Das Verfahren ergibt die Ionisierung relativ zu Argon bzw. Volt pro Ionenpaar, den Schwächungskoeffizienten, den wahren Absorptions- bzw. den Streustrahlungskoeffizienten, wenn dieser nicht zu klein gegenüber dem MSK ist. Auf den bisher genauesten Wert von 28,8 Volt für Argon bezogen ergeben sich: für Luft 35,49 ± 0,17 Stickstoff 39,31 ± 0,20 Sauerstoff 32,95 ± 0,22 Volt.