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Abstract

Es wirk gezeigt, daß die vom Verf. in einer früheren Note mitgeteilte quantendynamische relativistisch-invarinate Differentialgleichung des Mehrkörperproblems nicht nur die Beträge der magnetischen und mechanischen Momente der Elektronen und Protonen, sondern auch die Orientierungsmöglichkeiten für die Spinmomente in Übereinstimmung mit der Hypothese von Uhlenbeck und Goudsmit liefert.