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Abstract

Die Schrödingersche Wellengleichung von Methan wird auf Eulersche Winkel und Normalkoordinaten transformiert. Bekannte Ausdrücke von Casimir und Teller und Tisza für die Wechselwirkung zwischen Schwingung und Rotation werden dabei streng begründet und einige neue Glieder entdeckt, die aber nur im Falle von zufälligen Entartungen von Wichtigkeit sein können. Eine allgemeine gruppentheoretische Methode, wodurch die Einteilung der Rotationseigenfunktionen in nicht kombinierende Teilsysteme erhalten werden kann, wird angegeben und auf Methan angewandt. Die Resultate von Elert werden so in einfacher und vollständiger Weise abgeleitet.