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Abstract

Als Studie für die Anwendung auf das Diamantgitter wird die Ladungsverteilung untersucht, die sich für einen „linearen Kristall” ergibt, der aus möglichst einfachen Grundfunktionen aufgebaut wird. Dabei wird insbesondere angenommen, daß nur Nachbaratome bzw. nur Nachbarbindungen homöopolaren Charakters zu Überdeckungen und somit zu einer „Zwischenladung” Anlaß geben. Die Ladungsverteilung kann für Ketten beliebiger Gliederzahl streng durch die Grundfunktionen und ihre Überdeckungskonstanten ausgedrückt werden. Der Grenzübergang zur unendlichen Kette bietet keine Schwierigkeiten. Der Vergleich mit dem in Teil I angewandten Rechenverfahren ergibt, daß die dortigen Streichungen nur geringe Fehler verursacht haben.