Bemerkungen zur Messung der Permeabilität mit Hilfe des Hauteffektes

Authors


Abstract

Durch Messungen an einem von einem hochfrequenten Wechselstrom durchflossenen Eisendraht erhält man nach Michels und Kreielsheimer verschiedene Werte für die Permeabilität μ, je nachdem, ob man diese aus dem Ohmschen Widerstand oder aus der Induktivität ermittelt. Dieses Verhalten wird von Hinze durch die mit der Magnetisierung verknüpften Hystereseverluste gedeutet. In der vorliegenden Notiz wird ein Fehler in der Hinzeschen Rechnung richtig gestellt. Ferner wird gezeigt, daß durch Berücksichtigung der magnetischen Nachwirkung der Anschluß an die Erfahrung noch wesentlich verbessert wird.

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