Über die mechanische und die magnetische Nachwirkung des Carbonyleisens

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Abstract

An Drähten aus Carbonyleisen wird eine Torsionsnachwirkung beobachtet, die quantitativ dieselbe Temperaturabhängigkeit aufweist, wie die früher am gleichen Material gefundene magnetische Nachwirkung. Der Temperatureffekt läßt sich in beiden Fällen durch einen Boltzmannfaktor e−Θ/T mit demselben Θ = 1 · 104 Grad gut darstellen. R Θ (R = allg. Gaskonstante) wird als Aktivierungsenergie für die thermisch-statistischen Vorgänge im Atomgitter gedeutet, die sowohl die mechanische als auch die magnetische Nachwirkung verursachen.

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