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Abstract

Die bei einer Anregung ausgelösten Deformationsschwingungen eines schweren Atomkerns führen zu einer Vergrößerung des mittleren Teilchenabstandes von Zentrum und damit zu einer Erniedrigung der Potentialschwelle für geladene Teilchen. Sie wurde näherungsweise berechnet unter der Annahme, daß sich der Atomkern wie ein Tröpfchen aus einer inkompressiblen Flüssigkeit verhält, das durch einen Stoß zu Eigenschwingungen veranlaßt wird. Das mittlere Amplitudenquadrat der Ausschwingungen und damit die Ausdehnung des Atomkerns als Funktion der Temperatur ergibt sich nach einer zur Behandlung des Planckschen Oszillators analogen Methode.