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Abstract

Nachdem die ursprünglich von Merton und Johnson nur bei kleiner Dispersion beobachtete „Triplettbanden” des CO lichtstark angeregt und bei großer Dispersion aufgenommen werden konnten, wurde auch die Rotationsanalyse des Systems durchgeführt. Es handelt sich um einen d3IIinv.[RIGHTWARDS ARROW]a3IInorm. - Übergang zwischen zwei 3II-Termen in dem allgemeinen intermediären Fall von Hund. Dementsprechend können 27 Zweige – die wegen der Δ-Aufspaltung selbst noch doppelt sind - beobachtet werden. Die Δ-Aufspaltung des oberen d3IIinv.-Zustandes bleibt überall unmeßbar klein. Die Meßergebnisse der Banden (0,0), (1,0), (3,0), (4,0) und (6,1) werden angegeben. Die erhaltenen Konstanten des d3IIinv.-Termes sind: Be = 1,2615 cm−1, α = 0,0170 cm−1, ωe = 1105,82 cm−1, ωexe = 8,272 cm−1, ωeye = 0,1125 cm−1. Der Abstand d3II1(v = 0, J = 0)–X1∑(v = 0, J = 0) ist 64013,3 cm−1. Der Kopplungsparameter Y wächst mit steigender Schwingungsquantenzahl. In der Bande (3,0) liegt eine Störung vor, die als eine Überkreuzung des d3II(v = 3) mit dem a3II(v = 12)-Zustande zu erklären ist.