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Abstract

Es wird versucht, in groben Zügen diejenige kosmologische Theorie folgerichtig zu entwickeln, die sich ergibt, wenn man das „Diracsche Prinzip” einerseits und die Geschlossenheit der (expandierenden) Welt andererseits als Grundlagen annimmt. Es ergibt sich (unter Wahrung des Energieprinzips) eine ständige Zunahme der Materie durch explosionsartige Erzeugungen von Sternen und Spiralnebeln.