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Abstract

An Hand des Steinsalzmodells werden die elektrostatischen Anteile der spezifischen Flächen-, Kanten- und Eckenenergien in Abhängigkeit von der Kristallgröße berechnet und die Anwendbarkeit der Thomson-Gibbsschen Gleichung im Bereich kleinster Kriställchen diskutiert. Auf verschiedenen Wegen gewonnene Zahlenwerte für den Gleichgewichtsdruck werden einander gegenüber gestellt. Die Übereinstimmung der einzelnen Werte ist bis zu Kristallen mit zwei Ionen Kantenlänge befriedigend, wenn sich auch prinzipielle Abweichungen bemerkbar machen. In einem Anhang werden einige für Gitterpotentialberechnungen wichtige Zahlentabellen gegeben.