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Abstract

Die projektive Relativitätstheorie legt von sich aus eine Verallgemeinerung nahe, deren bisher stets erstrebte Vermeidung nur in künstlicher Weise möglich war, nämlich dadurch, daß die in dieser Theorie auftretende Invariante J = Xν Xν nicht einer Feldgleichung, sondern der Nebenbedingung J = const. unterworfen wurde. Läßt man diese Nebenbedingung fallen, so ergibt sich eine Theorie, welche der Diraschen Vermutung entspricht, daß die Gravitationskonstante in Wirklichkeit eine Veränderliche sei.