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Abstract

Es wird allgemein die Frage untersucht, ob es möglich ist zwischen verschiedenartigen „ultra-schnellen” Teilchen, d. h. Teilchen, deren Ruhenergie klein gegenüber ihrer Gesamtenergie ε ist, auf Grund von Messungen von Ruhmassen und Stoßwirkungsquerschnitten zu unterscheiden. Es wird gezeigt, daß jede solche Messung sich auf Messungen von Energie und Impuls des betreffenden Teilchens zurückführen läßt und daß ihre Ungenauigkeit um einen Faktor (ε/mc2)2 größer ist als die resultierende Ungenauigkeit der Energie- und Impulsmessung. Hieraus folgt, daß es prinzipiell unmöglich ist, die Ruhmassen und linearen Dimensionen von ultraschnellen Teilchen auch nur größenordnungsmäßig zu bestimmen.