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Abstract

Die experimentellen Beobachtungsdaten über die Kernzertrümmerungen der Ultrastrahlung (Sterne) ergeben keine direkte Aussage über die auslösende Strahlung.

Es wird daher der Versuch gemacht, an Hand von Wirkungsquerschnitten und Komponentenintensitäten, die sich aus dem Gesamtbild der Ultrastrahlung ergeben, die Sternerzeugung zu berechnen und durch Vergleich mit der Erfahrung eine Aussage über die auslösende Komponente zu gewinnen. Die Annahme, daß die Sterne bei der Wechselwirkung der Protonen der Primärkomponente und ihrer sekundären Neutronen entstehen, ergibt trotz relative großer Wirkungsquerschnitte zu geringe Sternhäufigkeit.

Die Hinzunahme von Neutrettos ergibt eine bessere Darstellung der Häufigkeit und der Höhenabhängigkeit.

Der beobachtete Überschuß an Neutralen unter den auslösenden Teilchen und die Verschiebung des Energiespektrums der Sterne mit der Höhe wird zwanglos erklärt.