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Abstract

Der Verstärkungsgrad von Nieder- und Hochfrequenzverstärkern wird bekanntlich durch zwei Effekte begrenzt, die als Schrot-Effekt und Johnson-Effekt bekannt sind. Für beide Effekte liegen experimentelle und theoretische Bearbeitungen vor. Im Folgenden wird eine einheitliche mathematische Behandlung beider Schwankungsphänomene gegeben, die, wie der Verfasser glaubt, gewisse formale Mängel der ursprünglichen Theorie beseitigt und insofern von Interesse sein könnte.