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Abstract

Der Einfluß der Kristallgitter-Schwingungen auf die 4 f-Elektronen der Ionen der Seltenen Erden (SE) wird klassisch und mit Hilfe der Quantentheorie untersucht. Es ergibt sich eine von Kristallstruktur und Temperatur in charakteristischer Weise abhängige Spektralliniengestalt, die sich nur im klassischen Grenzfall einer universellen Form, nämlich derjenigen einer Fehlerfunktion annähert. Zum Schluß werden verschiedene Folgerungen der abgeleiteten Theorie an Hand eines einfachen Beispiels diskutiert und mit der Erfahrung verglichen, sowie einige Bemerkungen über die Grenzen ihrer Anwendbarkeit und ihre experimentelle Prüfung gemacht.