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Abstract

Fritz Londons Buch „Macroscopic Theory of Superconductivity”, welches 1950 als erster Band eines Werkes „Superfluids” erschienen ist, enthält eine Reihe, namentlich thermodynamischer Betrachtungen, welche bei der weiten Verbreitung dieses Buches und weil sich diese Betrachtungen auch sonst in der Literatur finden, nicht unwidersprochen bleiben dürfen. Dies bezieht sich namentlich auf den Beweis für die Existenz einer Oberflächenenergie zwischen der supra− und normalleitenden Phase desselben Metalls, aber auch auf die Ausführungen über den Zwischenzustand.