SEARCH

SEARCH BY CITATION

Abstract

Die röntgenographische und die makroskopische Dehnung eines Kristallgitters durch eingebaute Störatome werden unter vereinfachenden Annahmen berechnet. Beide stimmen überein. Die gegenteilige Behauptung von P. H. Miller und B. R. Russell gilt nur für den (praktisch belanglosen) Fall eines sehr kleinen Kristallits mit einem einzigen Störatom und kann nicht auf Makrokristalle mit vielen Störatomen verallgemeinert werden.