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Abstract

  • 1
    In der unmittelbaren Nähe von spontan gebildeten Zwillingslamellen ist der Mutterkristall an der einen Grenze ungestört, an der anderen hat er eine charakteristische, sonst nicht beobachtete Mosaikstruktur.
  • 2
    Die Ansicht von Burke und Hibbard, daß mit der Zwillingsbildung stets eine Biegung der Basisebene verknüpft sei, trifft nicht immer zu.
  • 3
    Um die charakteristische Domänenbildung an der einen Zwillingsgrenze zu erklären, scheint es erforderlich, den Mechanismus der Zwillingsbildung, vorgeschlagen von Cottrell und Bilby und von Thompson und Millard, mit einer Ergänzung zu versehen.