Zur Erzeugung von Dickenschwingungen mit Ammoniumphosphatkristallplatten

Authors


Abstract

Für den Spezialfall des Ammoniumphosphatkristalls im L-Schnitt werden die in zwei früheren Arbeiten1) theoretisch abgeleiteten Beziehungen der Schallausbreitung und der Anregung von Dickenschwingungen mit den Ergebnissen einiger experimenteller Untersuchungen verglichen. Es ergibt sich eine weitgehende Übereinstimmung zwischen Theorie und Experiment. Die der Schallgeschwindigkeit v = 2200 m/s entsprechende Resonanzschwingung ist intensitätsmäßig die günstigste, liefert aber keine homogene Abstrahlung, so daß sie für Zwecke der Ultraschalloptik ungeeignet erscheint.

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