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Abstract

Eine seinerzeit von Determann aufgefundene und als „Kikuchibänder mit Röntgenstrahlen” kurz beschriebene Erscheinung wird gründlich untersucht. Es wird gezeigt, daß sie schon im Sinne der Intensitätsverteilung, also in einem qualitativen Zug, eine Demonstration des von v. Laue 1949 betonten und rechnerisch erfaßten Eingreifens echter Absorption in die dynamischen Interferenzvorgänge bedeutet, und daß – vermutlich der extrem kleinen Kohärenzlänge wegen – bei sehr harter Strahlung die dynamischen Erscheinungen mehr und mehr zurücktreten.