Über das Verhalten intensiv beleuchteter Schwebeteilchen in magnetischen und elektrischen Feldern

Authors


Abstract

Es wird gezeigt, daß die magnetophotophoretischen Erscheinungen nicht zur Einführung von magnetischen Ladungen zwingen. Es wird vielmehr eine Erklärung der Magnetophotophorese als Spitzenradiometereffekt gegeben. Die hierfür notwendigen Annahmen über die Struktur der Teilchen und bezüglich der Art der für die Magnetophotophorese verantwortlichen Kraft werden experimentell geprüft und bestätigt. Auf Grund der Deutung der Magnetophotophorese als Spitzenradiometereffekt ist nicht nur die Bewegung längs der magnetischen Kraftlinien verständlich, sondern auch z. B. die Abhängigkeit von der Feldstärke, der Lichtintensität und dem Gasdruck. Ebenso wird die Elektrophotophorese als Spitzenradiometereffekt gedeutet.

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