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Abstract

Die Ableitung der Statistik für Partikel von endlicher Größe, wie sie kürzlich von Falkenhagen und Kelbg vorgeschlagen wurde, enthält einige Punkte, die nicht gerechtfertigt erscheinen im Hinblick auf den üblichen statistischen Formalismus. Die wesentlichsten Punkte sind:

  • 1
    der ungewöhnliche Gebrauch des Partikelvolumens an Stelle des Ausschlußvolumens in der Diskussion,
  • 2
    die ein wenig seltsame Art, die thermodynamische Wahrscheinlichkeit zu schreiben,
  • 3
    die ungewöhnliche Variation der thermodynamischen Wahrscheinlichkeit unter Konstanthaltung der potentiellen (und nicht der totalen) Energie,
  • 4
    die Einführung einer Annahme, die unverträglich ist mit den Ausgangsvorstellungen der fraglichen Arbeit, die dazu dient, das Resultat in der gewünschten Form zu erhalten.

Der Sinn der vorliegenden Arbeit ist, die vorgenannten Punkte in ihrer Abweichung vom üblichen statistischen Formalismus klar aufzuzeigen.