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Abstract

Durch Vergleich des von Schrödinger durch ein Näherungsverfahren und des von Sugden durch ein unmittelbar aus der Gauß-Laplaceschen Differentialgleichung numerisch entwickelten Ausdruckes für den maximalen Blasendruck werden die Voraussetzungen erörtert, die eine Verwendung der Blasendruckmethode zu genauen Absolutmessungen zulassen. Aus diesen Betrachtungen ergeben sich neue Gesichtspunkte für Konstruktion und Handhabung eines Differentialmeßverfahrens. Nach einer kritischen Betrachtung früherer Apparate wird eine Apparatur beschrieben, die sowohl genaue Absolutmessungen wie serienmäßige Relativmessungen mit großer Genauigkeit auszuführen gestattet.