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Abstract

Bei der Untersuchung der sensibilisierten Fluoreszenz eines Cd–Cs-Dampfgemisches, die mittels der Cd-Interkombinationslinie angeregt wurde, sind die Hauptserie, die 1. Nebenserie und einige Linien der 2. Nebenserie sowie die Bergmann-Serie des Caesiums beobachtet worden. Von den gemessenen Intensitäten der Linien der 1. Nebenserie und der Bergmann-Serie kann (nach der Division durch die Frequenzen) auf die Abhängigkeit der mittleren Querschnitte der Stöße, bei denen die Anregungsenergie von einem Cd-Atom auf ein Cs-Atom übertragen wird, von der Energiedifferenz zwischen den betreffenden angeregten Zuständen geschlossen werden. Dabei zeigt sich deutlich der „Resonanzcharakter” dieser Stöße. Die „Resonanzkurven” besitzen eine gewisse Asymmetrie. Außerdem sind die Querschnitte der Stöße mit Übergängen in die F-Zustände des Caesiums wesentlich kleiner als die der Stöße mit Übergängen in die D-Zustände.