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Abstract

Ein von Wolter angegebenes zweidimensionales Farbschlierenverfahren, das beide Winkelkomponenten des von einer Schliere abgelenkten Lichtes gleichzeitig kennzeichnet, wird realisiert. Durch Vergleich mit einem bekannten Objekt - einer „Normalschliere” - werden die zuvor unbekannten Eigenschaften einer zweidimensionalen Schliere gemessen. Ein zweites Verfahren, zu dessen Durchführung man keine Normalschliere benötigt, wird diskutiert.