Zur Theorie der Relaxation II. Elektrische Netzwerkmodelle für das Relaxationsverhalten der Materie

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Abstract

Es werden elektrische Netzwerke angegeben, die als Analogiemodelle für das Relaxationsverhalten eines beliebigen Systems Verwendung finden können. Sie sind im allgemeinsten Fall aus Induktivitäten bzw. Kapazitäten, Ohmschen Widerständen und idealen Übertragern aufgebaut. Danach werden einige Spezialfälle diskutiert, bei denen man ohne ideale Übertrager auskommt und die deshalb für den Aufbau von Analogie-Rechenmaschinen besondere Bedeutung besitzen. Schließlich werden noch speziell für theoretische Untersuchungen verwendbare Modelle abgeleitet, die sich durch eine besonders einfache Struktur auszeichnen, dafür aber teilweise negative Schaltelemente enthalten.

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