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Abstract

Die experimentellen Methoden zur Bestimmung der effektiven Ionisierungsspannung in Quecksilberhochdruckbögen der Autoren R. Borchert; R. Rompe, P. Schulz und W. Thouret; W. Elenbaas; R. Rompe, W. Weizel und P. Schulz werden in den Abschnitten 2–5 ausführlich besprochen und auf ihre Stichhaltigkeit überprüft. Dabei ergibt sich, daß nur die nach R. Rompe, W. Weizel und P. Schulz sowie nach R. Rompe, P. Schulz und W. Thouret bestimmten Werte für die effektive Ionisierungsspannung genügend sicher begründet sind und für elektrodenstabilisierte Quecksilberhochdruckbögen bei einer Elektronendichte von ne ≈ 2,9. 1017 cm−3 etwa 9,8 V betragen. Dieser Wert stimmt gut mit dem nach der Theorie von H. Unsöld berechneten Wert überein.