Kopplungen zwischen Barkhausen-Sprüngen als Folge magnetischer Nachwirkung

Authors


  • Herrn Professor Dr. Walther Gerlach zum 70. Geburtstage gewidmet

Abstract

Es wird ein Verfahren mitgeteilt, mit dem sich unter Verwendung von Tonband als Registriermittel Gesetzmäßigkeiten in der zeitlichen Folge von Impulsen ermitteln lassen. Die Untersuchung der Barkhausen-Impulse, wie sie beim Magnetisierungsvorgang auftreten, läßt starke gegenseitige Kopplungen erkennen, die das Auftreten von einzelnen Impulsgruppen verursachen. Anzahl und Abstand der Impulse dieser Gruppen sind annähernd unabhängig vom äußeren Feldablauf. Sie werden als Nachwirkungseffekte gedeutet.

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