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Abstract

Auf der Grundlage der Molièreschen Theorie der Coulombvielfachstreuung und einer in berechneten Energie-Reichweite-Kurve wird ein „constant-sagitta”-Zellenschema zur Massenbestimmung an Spuren einfach geladener Teilchen in der Agfa-K2-Emulsion berechnet. Es werden Eichmessungen an Protonenspuren mit Reichweiten zwischen 5000 und 12000 μ durchgeführt. Die bezüglich der unelastischen Streuung durch die Atomelektronen korrigierten Erwartungswerte liegen innerhalb des einfachen statistischen Fehlers der experimentellen Ergebnisse. Als Nebenresultat ergibt sich ein Hinweis auf eine Möglichkeit zur Erhöhung des Auflösungsvermögens der Methode.