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Abstract

Es wurde der Dichteverlauf thermischer Neutronen am Rande eines wasserstoffhaltigen Moderators gemessen. Um die notwendige Genauigkeit zu erhalten, wurde der Reaktor in Rossendorf bei Dresden als Neutronenquelle benutzt. Das Ergebnis bestätigt, daß die exakte Theorie bei diesem Problem wesentlich genauer ist als die lineare Fermische Diffusionsvorstellung. Dar- über hinaus kann aus den Messungen mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit eine Aussage über den Grad der Anisotropie gemacht werden.