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Abstract

Die von K. Bechert entwickelte nichtlineare Feldtheorie hat Lösungen, wie in der vorliegenden Arbeit gezeigt wird, welche einem geladenen Teilchen entsprechen, dessen Ladungsverteilung durch eine Ladungsdichte dargestellt wird, die im Zentrum des Teilchens null ist, gegen den Rand des Teilchens zu einem Maximum ansteigt und dann wieder abfällt. Die Linearausdehung des Teilchens wird durch die charakteristische Länge L gemessen, die genau den klassischen Teilchenradius darstellt; für ein Elektron ist L gleich dem klassischen Elektronenradius. Die über ein beliebiges Raumgebiet integrierten physikalischen Größen sind alle überall endlich. In der Theorie tritt eine dimensionslose Zahl von der Größenordnung 1042 auf. Das Teilchen wird durch die Gravitationskräfte zusammengehalten, die der elektrischen Abstoßung entgegenwirken. Mit der angegebenen Lösung ist zum ersten Mal der alte Einwand widerlegt, eine Gravitationstheorie könne keine Theorie der Elementarteilchen liefern, weil die charakteristische Länge der Teilchen notwendig der Einsteinsche Gravitationsradius sein müsse. Der Einsteinsche Gravitationsradius kommt in der vorliegenden Theorie nicht vor.