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Abstract

Es werden die Matrixelemente für Absorption bzw. Emission von Phononen berechnet, wobei die Elektronen nicht durch die Blochzustände beschrieben werden, welche dem undeformierten Gitter entsprechen, sondern durch Wellenfunktionen, die in geeigneter Weise den durch die Gitterschwingungen bewegten Ionen folgen, derart, daß sie in deren Umgebung praktisch ihre dem ungestörten Gitter entsprechenden Werte beibehalten. Zur Beschreibung der Kopplung wird der Nordheimsche Ansatz und der Deformationstensor des Gitters verwendet sowie die Rückwirkung der Elektronen berücksichtigt. Für Normalprozesse stimmt das so gewonnene Resultat mit dem Bardeens (1937) überein bis auf Terme, welche infolge einer schärferen Approximation des Bardeenschen Matrixelementes auftreten und eine schwache Ankopplung der transversalen Gitterschwingungen beschreiben.