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Abstract

Die räumliche Struktur der Keilinterferenzen, wie sie z. B. in Michelson-Interferometern auftreten, wird berechnet und dargestellt. Die Ergebnisse liefern die Intensität als Ortsfunktion im ganzen Raum. Sie erscheint im wesentlichen durch den Kontrast und eine die Streifenlage bestimmende Größe eindeutig charakterisiert. Dabei werden auch spezielle Verknüpfungen zwischen den Keilinterferenzen und den Beugungserscheinungen bei aberrationsfreier Abbildung aufgezeigt und ausgewertet.