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Abstract

Es werden Matrizen A21 und B11 eingeführt, welche die Linearbeziehungen zwischen den Normalformen eines Symmetriecharakters bzw. die Beziehungen zwischen den symmetrischen und antisymmetrischen Normalformen darstellen. Diese Matrizen lassen sich aus einer dritten Matrix, der E-Matrix berechnen, welche nur von den Eigenschaften der verwendeten Tableaus abhängt, und sich mühelos konstruieren läßt. Mit Hilfe der Matrix A21 wird die Reduktion auf das linear unabhängige System durchgeführt. Wenn der reduzierte Teil der E-Matrix die Einheitsmatrix ist, bilden die symmetrischen und antisymmetrischen Funktionen ein Bi-Orthogonalsystem. Für die Symmetriecharaktere von Systemen bis zu 6 Nukleonen sind die Bi-Orthogonalsysteme angegeben.