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Abstract

An der Erzeugung von Elektron-Positronpaaren sind zwei Elementarprozesse beteiligt. In beide Prozesse geht bei Energien, die klein gegen die Ruhenergie des Protons sind, das Proton nur mittels seiner Ladungs- und Momentverteilung ein, wie sie durch die zwei Hofstadterschen Formfaktoren gegeben werden. Für diesen Energiebereich wird ein partieller Wirkungsquerschnitt abgeleitet. Bei höheren Energien sind in einem der beiden Elementarprozesse auch die Polarisierbarkeitseigenschaften des Protons zu berücksichtigen. Es werden dann nur die zu dem anderen Elementarprozeß gehörenden, rein quadratischen Anteile des partiellen Wirkungsquerschnittes betrachtet. Über sämtliche frei verfügbaren Impulse wird nacheinander integriert und der erhaltene totale Wirkungsquerschnitt mit dem Wirkungsquerschnitt für die Paarerzeugung am statischen, elektrischen Coulomb-Feld und am statischen, magnetischen Dipolfeld verglichen.