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Abstract

Es werden die hochaufgelösten Protonenresonanzspektren der n-Propylverbindungen von Cd, Sn, Hg und Pb bei 25 MHz mit Hilfe der Satellitenlinien analysiert, die auf die indirekten Spin-Spin-Kopplungen zwischen den Metallisotopen mit dem Spin 1/2 und den Methylenprotonen zurückzuführen sind. Die erhaltenen inneren chemischen Verschiebungen ergeben mit den von Cavanaugh und Dailey für eine Reihe anderer Propylverbindungen gefundenen Werten eine annähernd lineare Abhängigkeit von der Elektronegativität der Substituenten.