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Abstract

Das magnetische Verhalten der gemessenen intermediären Phasen in den Systemen Ni[BOND]In, Ni[BOND]Ga, Ni[BOND]Sn und Co[BOND]Sn wird beschrieben und vom Ionen- und Bandmodell her erörtert. Für alle Legierungen ergibt sich eine starke Auffüllung der 3d-Zustände des Übergangselementes durch die Valenzelektronen des Partners. Für die Phasen mit aufgefüllter NiAs-Struktur ist unter der Annahme von im Wesentlichen metallischer Bindung ein überlagerter heteropolarer Bindungsanteil im Sinne T(−)B(+) wahrscheinlich.