Über die Beobachtungsmöglichkeit der magnetischen Pulverfiguren im beliebigen Abstand von der Kristalloberfläche

Authors


Abstract

Auf die hexagonale Oberfläche eines quaderförmigen Kobalteinkristalls wurden dünne Zaponlack-Schichten aufgetragen, deren Dicke von etwa 10μ bis 50μ gesteigert wurde. Auf diesen Schichten wurde mit der Pulverfigurentechnik die den unterliegenden Blochschen Elementarbezirken entsprechende Magnetpolverteilung beobachtet.

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