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Abstract

Elastische Stoßwellen werden durch die Forderung definiert, daß die dritten Ableitungen des metrischen Tensors auf einer zeitartigen Hyperfläche in Richtung der Normalen einen nichtforttransformierbaren Sprung erleiden. Diese Forderung wird durch die Annahme von Sprüngen erfüllt, welche die zweiten Ableitungen der Lagrangeschen Koordinaten betreffen. Für einen geeignet definierten isotropen Körper werden auf dieser Grundlage Formeln für die Wellengeschwindigkeiten hergeleitet. Diese nehmen näherungsweise die klassische Form an. Im Falle einer idealen Flüssigkeit gilt die klassische Formel für die Wellengeschwindigkeit exakt.