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Abstract

Es wird gezeigt, daß die Frage der quantenmechanischen Kohärenz der Maser- bzw. Laserstrahlung im Rahmen der bisherigen quantenelektrodynamischen Modellrechnungen für das Anlaufen eines Quantengenerators nicht eindeutig beantwortet werden kann. Erst die Forderung eines korrespondenzmäßigen Überganges der quantenmechanischen in die klassische Beschreibung eines Einzelsystems führt im Falle makroskopischer Intensität in einer Eigenschwingung zur mathematischen Darstellung des Laserstrahls durch einen quantenmechanisch maximal kohärenten Zustand.