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Abstract

Zu unserem Thema liegen bereits einige Arbeiten vor. Wir erwähnen vor allem die Untersuchungen von Mme. Fourès-Bruhat [1] und von G. L. Saini [2], ferner weisen wir auf die Veröffentlichungen von F. de Hoffmann und E. Teller [3], B. Zumino [4] sowie von E. G. Harris [5] hin. Der Grund dafür, daß wir das Thema noch einmal aufgegriffen heben, besteht darin, daß es sich mit Hilfe einer früher von uns für die relativistische Kontinuumsmechanik entwickelte Methode [6], [7], [8], [9] in sehr durchsichtiger Weise behandeln läßt, was zu einigen neuen anschaulichen Ergebnissen führt. So ergibt sich zunächst, daß im Bezugssystem, das sich mit dem Material mitbewegt, rein magnetostatische Verhältnisse herrschen. Diese Tatsache führt dann weiter zu einer quasimechanischen Interpretation des elektromagnetischen Energie-Impuls-Spannungskomplexes. Von hier aus wiederum ergibt sich die Möglichkeit, die schwachen Stoßwellen zu behandeln. Schließlich können für den Fall der starren Bewegung des Materials einige von J. Carstoiu [10] angegebene unrelativistische Beziehungen verallgemeinert werden.